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BRUTULIAN

Häufige Fragen.

Antworten zu Ablauf, Preisen, Technik und Zusammenarbeit. Fehlt eine? Direkter Draht: software@brutulian.com

Ablauf

Wie läuft ein Projekt bei Brutulian ab?

In vier Phasen: Strategie (Ziele, Zielgruppe, Umfang), Design (Konzept und Look), Build (Entwicklung mit kurzen Feedbackschleifen) und Launch (Going-live, Feinschliff, Übergabe). Du sprichst in jeder Phase mit derselben Person: mit der, die auch baut.

Wie lange dauert mein Projekt?

Eine Website typischerweise 3–6 Wochen, eine App 6–10 Wochen, eine Plattform je nach Umfang 6–12+ Wochen. Den konkreten Zeitplan bekommst du nach dem Briefing, zusammen mit dem Festpreis.

Wie viele Projekte laufen bei dir parallel?

Bewusst wenige. Brutulian ist ein Ein-Personen-Studio. Qualität entsteht hier durch Fokus, nicht durch Auslastung. Wenn dein Projekt läuft, hat es meine Aufmerksamkeit.

Was brauchst du von mir zum Start?

Ein Gespräch. Im Briefing klären wir Ziele, Zielgruppe und vorhandenes Material (Texte, Logo, Bilder). Alles Weitere (Struktur, Konzept, Technik) ist danach meine Aufgabe.

Preise

Was kostet ein Projekt?

Es gibt einen Festpreis nach Briefing, abhängig von Umfang und Komplexität, nicht von Stunden. Du weißt vor Projektstart, was es kostet. Keine Stundensätze, keine versteckten Posten.

Wie läuft die Bezahlung?

Anteilig nach Meilensteinen: üblicherweise ein Teil zum Start, der Rest bei Abnahme. Bei größeren Projekten verteilen sich die Raten auf die Phasen. Alles steht vorher im Angebot.

Gibt es laufende Kosten?

Nur wenn du sie willst: Hosting, Wartung und Weiterentwicklung gibt es optional als monatliches Paket. Ohne Paket bekommst du eine saubere Übergabe und kannst alles selbst betreiben.

Warum Festpreis statt Stundensatz?

Weil du ein Ergebnis kaufst, keine Zeit. Der Festpreis zwingt mich zu sauberer Planung und macht dein Budget kalkulierbar. Das Risiko für Umwege liegt bei mir, nicht bei dir.

Technik

Mit welchem Stack arbeitest du?

Modern und bewährt: Next.js, React und TypeScript im Web, React Native für Apps, Node.js im Backend, GSAP und Three.js für Animationen und 3D. Je nach Projekt kommen Datenbanken, LLM-Anbindungen und Integrationen dazu.

Gehört mir am Ende der Code?

Ja, vollständig. Nach Abschluss wird das Repository an dich übertragen. Du bist nicht an mich gebunden und kannst jederzeit mit anderen weiterarbeiten. Kein Lock-in, keine Geiselhaft.

Baust du auch mit WordPress oder Baukästen?

Nein. Baukästen sparen am Anfang Zeit und kosten sie danach jeden Tag: bei Performance, Wartung und Gestaltungsfreiheit. Was ich baue, ist maßgeschneidert, schnell und gehört dir.

Sind deine Projekte DSGVO-konform?

Datenschutz ist bei mir eine Architektur-Entscheidung, kein nachträgliches Banner: EU-Hosting wo möglich, keine unnötigen Tracker, Schriften auf dem eigenen Server statt von fremden CDNs, Einwilligungen dort, wo sie wirklich nötig sind. Was rechtlich für deine konkrete Verarbeitung gilt, prüft am Ende dein Datenschutzbeauftragter, nicht ich.

Zusammenarbeit

Arbeitest du remote oder vor Ort?

Remote, im gesamten DACH-Raum. Abstimmung läuft über Calls und einen direkten Draht, ohne Ticketsysteme, ohne Warteschleifen. Antwort bekommst du von mir persönlich.

Was passiert nach dem Launch?

Ich bin erreichbar, nicht verschwunden. Kleinigkeiten werden kurzfristig gefixt, für laufende Pflege und Weiterentwicklung gibt es optionale Pakete. Dein Projekt bleibt kein Waisenkind.

Warum ein Ein-Personen-Studio statt einer Agentur?

Null Übergaben. In Agenturen wandert dein Projekt durch Hände: Beratung, Design, Entwicklung, Account-Management. Und bei jeder Übergabe geht etwas verloren. Hier ist der, der zuhört, der, der baut.